Pol-AG
Politik, Gesellschaft, Religion

Zuwanderung


Braucht Deutschland Zuwanderung? Zuwanderung scheint unabdingbar zu sein auf Grund der demographischen Entwicklung und es herrscht weitgehend Konsens in der Gesellschaft, dass Zuwanderung notwendig ist.

Dabei ist das Gegenteil der Fall, insbesondere im Hinblick auf diese Zuwanderung, die seit vielen Jahren abläuft. Deutschland kann sich auf Grund seiner demographischen Situation eine solche Zuwanderung nicht leisten. Die derzeit stattfindende Zuwanderung saugt den Arbeitsmarkt leer, anstatt dass sie ihn füllt.

Die Betreuung der Zugewanderten erfordert sehr viel Personal in Kindergärten, Schulen, Integrationseinrichtungen, Polizei, Justiz etc. Dieses Personal fehlt, nicht zuletzt in anderen Bereichen des Sozialstaats.

In einer über Jahrhunderte gewachsenen Gesellschaft haben sich über lange Zeiträume Harmonisierungstendenzen herausgebildet, die sich auch auf volkswirtschaftliche Belange auswirken. In einer solchen Gesellschaft erbringt der Durchschnittsbürger einen Input an Arbeitskraft von z.B. 1,0 Einheiten und nimmt umgekehrt für sich das gleiche Maß an Arbeitsleistungen anderer in Anspruch. 
Wenn aber kulturfremde Menschen in die Volkswirtschaft nur einen Input von 0,5 Einheiten einbringen können und umgekehrt 1,5 Einheiten in Anspruch nehmen, so gerät das System aus dem Gleichgewicht und es kommt zu Dissonanzen am Arbeitsmarkt. Wenn der Wirtschaft Fachkräfte fehlen, so verschärft diese Form von Einwanderung, wie sie in Deutschland praktiziert wird den Fachkräftemangel.

Fazit: Auf Grund der demographischen Situation kann sich Deutschland keine (derartige) Zuwanderung leisten.