MGGA
Anlässlich des großen Wahlerfolgs der AfD in Sachsen-Anhalt ließ der US-Präsident verlauten: MGGA. Damit war wohl, laut BILD, gemeint: Make Germany great again - Mach Deutschland wieder groß.
Die Reaktion in Deutschland sah so aus, dass Merz ein schon länger geplantes Telefonat mit Trump ausfallen ließ. Von Seiten der SPD hieß es, man müsste mal Tacheles reden (BILD online v. 9.9.2026).
Als Merkel 2015 die Grenzen öffnete, beglückwünschte sie Obama, während Trump immer wieder auf die verheerenden Folgen der unkontrollierten Zuwanderung hinwies. Die Schlussfolgerung liegt nahe: Trump will eher Gutes für Deutschland als so mancher andere.
Möglicherweise ist es für Teile der deutschen Politik nicht tragbar, wenn jemand sagt, man solle Deutschland wieder groß machen.
So mancher Politiker, der ein Amt hat, scheint sich für Deutschland eher nicht einsetzen zu wollen. Die Quittung dafür erhielten sie zurecht bei der Wahl in Sachsen-Anhalt. Es spielte beim Wahlverhalten offensichtlich eine bedeutende Rolle, dass viele Wähler davon ausgingen, so mancher Politiker würde sich nicht für Deutschland einsetzen.
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Was ist verfassungsfeindlich?
Vermutlich würde die große Mehrheit der Deutschen diese umstrittene Aussage bejahen.
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Streit um das Westjordanland
Am 24. Mai 2026 hat Bundeskanzler Merz zusammen mit Amtskollegen anderer Staaten die israelische Siedlungspolitik, konkret die bauliche Erschließung des sog. E1 Gebietes, scharf kritisiert. Die Siedlung im Gebiet E1 sei nach Völkerrecht illegal, hieß es. Doch da scheinen sich diese Regierungschefs zu täuschen.
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Norwegen: König gestorben
Der norwegische König Harald verstarb im Alter von 89 Jahren. Sein Motto als König des Landes lautete: "Alles für Norwegen". Auch sein Sohn und Nachfolger wählte das Motto: "Alles für Norwegen".
In Deutschland wurde Höcke (AfD) für seine Aussage: "Alles für Deutschland" in einem Strafverfahren verurteilt. 29.000 Euro musste Höcke schließlich als Strafzahlung leisten. Die Begründung lautete: Er habe eine SA-Parole zitiert. Hätte die SA- Parole gelautet: "Alles gegen Deutschland" und Höcke hätte ebenfalls diese Aussage gemacht, dann stellt sich die Frage, ob er auch verurteilt worden wäre.
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Fall Badenberg
In Berlin gibt es einen neuen Plagiatsverdacht. Felor Badenberg, derzeit Senatorin für Justiz im Kabinett Wegner steht unter Verdacht, bei iher Doktorarbeit geschummelt zu haben. Der österreichische Plagiatsjäger Dr. Stefan Weber, der als Experte gilt, behauptet, dass es sich bei der Arbeit von Badenberg "in weiten Teilen um ein dreistes Plagiat" handle. Nach allem, was bisher bekannt ist, kommt man wohl nicht umhin, Weber zuzustimmen.
Badenberg, die in Teheran geboren wurde, war mit ihren Eltern nach Deutschland gekommen. Sie durchlief verschiedene Bildungseinrichtungen und wurde dann beim Verfassungsschutz in Köln angestellt und konnte dort eine steile Karriere machen. Sie war auch wesentlich beteiligt am Gutachten gegen die AfD. Schließlich wurde Badenberg stellvertretende Leiterin des Verfassungsschutzes. Danach wurde sie von Wegner, dem derzeit (noch) Regierenden Bürgermeister in sein Kabinett geholt. Er bezeichnete sie später "als größte AfD-Jägerin aus ganz Deutschland". Und gerade an der Stelle tritt die besondere Brisanz des Falles auf. Eine Person wie Badenberg ist wesentlich damit befasst, ein Gutachten über eine Partei zu erstellen, das von der regierungsorientierten Medienlandschaft ständig zitiert wird. Kann man Felor Badenberg Vertrauen entgegenbringen, wenn sie bei ihrer Dissertation mutmaßlich geschummelt hatte und zwar in erheblichen Maße. Was ist ein solches Gutachten noch wert? Dieser Fall wirft kein gutes Licht auf den Verfassungsschutz und auch nicht auf die Universität Köln, die offensichtlich schlampig gearbeitet hat.
Es stellt sich die Frage, musste es ausgerechnet Felor Badenberg sein, die mit einer solch sensiblen Sache wie der Beurteilung einer Partei betraut wurde und musste es Felor Badenberg sein, die das Amt der Justiz-Senatorin übernahm.
Der CDU dürfte dieser Fall angesichts der bevorstehenden Wahl nicht gelegen kommen. Wegner war auf Grund seiner Kommunikation im Zuge des Terroranschlags auf die Stromversorgung nicht mehr zu halten und nun dürfte auch Felor Badenberg nicht mehr zu halten sein, doch die CDU-Berlin stellte sich hinter Badenberg. Es fragt sich, mit welcher Begründung.
Dieser Fall wirft ein eigenartiges Licht auf die Uni Köln, den Verfassungsschutz und die CDU-Berlin.
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Waffen in Moscheen?
Lagern in Moscheen in Deutschland Waffen? Im Nachrichten-Portal NIUS wurde diese Vermutung geäußert, mit dem Verweis, die Moscheen seien nicht zu vergleichen mit christlichen Kirchen, Moscheen seien wie eine Festung (NIUS, Reichelt v. 12.8.26).
Offiziell liegen den Behörden wohl keine Kenntnisse über versteckte Waffen vor. Das könnte auch daran liegen, weil nicht nach Waffen gesucht wurde und insofern konnten auch keine gefunden werden.
Einen interessanten Vorfall gab es 2014 in Prag. In der dortigen Vertretung der Palästinenser (PLO) wurden Waffen, u.a. Maschinengewehre entdeckt. Eine versehentliche Explosion hatte dazu geführt, dass dieses Waffenversteck auffolg.
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Euro in Gefahr?
Könnte der Euro scheitern? Scheitert der Euro, scheitert Europa, ließ Angela Merkel als Kanzlerin verlauten. Damals befand sich der Euro durch die Überschuldung Griechenlands in akuter Gefahr. Die Rettung kostete Milliarden.
Heute scheint insbesondere Frankreich zum Problem zu werden. Die Schuldenquote (Schulden in Relation zum BIP) beläuft sich auf 115%. Der Maastrichter Vertrag sah 60% vor. Somit bewegt sich Frankreich weit außerhalb der festgelegten Stabilitätskriterien. Doch Frankreich ist nicht allein: Die Verschuldungsquote Italiens beläuft sich auf 137% und die von Spanien auf 100%. Deutschland bewegt sich mit 63% noch einigermaßen im Rahmen.
Die Überschuldung Frankreichs, aber auch anderer EU-Staaten wird am Finanzmarkt kritisch gesehen. Frankreich hat kein Dreifach-A (AAA) in der Bewertung der Ratingagenturen, was bedeutet, dass die Kreditkosten hoch sind und noch steigen könnten. Sollte Frankreich 'gerettet' werden müssen, dürfte dies eine teure Sache werden. Ging es bei Griechenland um Dutzende Milliarden, dürfte es bei Frankreich um Hunderte gehen. Wer soll dieses Geld aufbringen? Deutschland wird nicht in der Lage sein, unbeschadet Frankreich zu entschulden. Es zeichnet sich die Überforderung Deutschlands ab. Sollte Deutschland an den internationalen Zahlungsmärkten nicht mehr mit Dreifach-A bewertet werden, würde die Glaubwürdigkeit des Euro-Systems erschüttert.
Somit ist für den Bestand des Euro tatsächlich Deutschland der kritische Staat und nicht Frankreich oder Italien. Solange der Kapitalmarkt noch Vertrauen in Deutschland hat, dürfte der Euro noch funktionieren. Die Frage lautet: Wie lange hat der Kapitalmarkt noch Vertrauen in Deutschland? Der Staatshaushalt zeigt eine Überschuldung von über 100 Mrd., die Sondervermögen sind schuldenfinanziert, die Sozialsysteme sind zum Zerreißen angespannt, der Ukraine-Krieg kostet viel Geld, die Probleme der Zuwanderung sind kaum noch zu bewältigen usw. Deutschland selbst ist schon in Gefahr, ohne die Lasten, die möglicherweise durch Schuldenübernahme für andere Länder noch hinzukommen.
Wird Deutschland überlastet - und so sieht es aus - droht vor allem an der Stelle der Euro zu kippen. Die Meinung, Frankreich sei der kritische Staat für den Euro ist falsch, Deutschland ist der kritische Staat und die Überlastung Deutschlands droht den Euro scheitern zu lassen.
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Befehlsverweigerung als Soldatenpflicht
Der iranisch-stämmige, muslimische Schriftsteller Navi Kermani, Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, rief im Bendlerblock in Berlin anlässlich des Gelöbnisses von Rekruten dazu auf, dass diese Soldaten den Befehl verweigern sollen und zwar bei einem solchen Krieg wie ihn die USA und Israel derzeit gegen den Iran führen. Zudem bezichtigte er den Bundeskanzler, das Völkerrecht kleinzureden und Verstöße schönzureden. Die iranische Bedrohung Israels erwähnte er allerdings nicht.
Das Ganze ist ein Skandal und zwar in mehrfacher Hinsicht: Erstens ist es ein starkes Stück, wenn ein Redner bei einer offiziellen Veranstaltung so auftritt. Zweitens ist es erstaunlich, dass die Bundeswehr für diesen Anlass einen Mann wie Kermani beauftragt - findet sie sonst keinen? Drittens ist es verwunderlich, dass Verteidigungsminister Pistorius tatenlos dasaß. Viertens ist es ebenso erstaunlich, dass auch der Generalinspekteur tatenlos dasaß und als er danach seine Rede hielt, schwieg er zu Kermanis Ausführungen. Fünftens kann man sich wundern, dass die eingeladenen Zuschauer zu Kermanis Ausführungen auch noch klatschten.
Es ist nicht angemessen, bei diesem Anlass, den Kanzler, die USA und Israel zu schmähen. Der Kanzler ist der zweihöchste Repräsentant des Staates, die USA sind ein langjähriger Verbündeter und Israel ist das Opfer der Nazi-Endlösung.
Was ist los mit dieser Bundeswehr, mit diesen Vertretern des Staates, mit diesem Land?
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Anschlag in Berlin
Am 25. Juli gab es einen brutalen Terror-Anschlag in Berlin während des CSD. Ein mutmaßlich islamistischer Täter steuerte einen Kleinwagen in eine Menschenmenge. Eine Frau starb, weitere 29 Personen wurden teilweise lebensgefährlich verletzt.
In der Zwischenzeit konnte der Attentäter gestellt werden, wobei er in der Auseinandersetzung mit der Polizei getötet wurde. Auch wenn die Allgemeinheit um diesen Attentäter nicht viele Tränen zu vergießen hat, so zeigt sich doch eine Tragik, welche die Zuwanderung gelegentlich bewirkt. Die Familie des Attentäters kam wohl mit großen Erwartungen nach Deutschland und nun ist der Sohn nach einem grausamen Verbrechen erschossen worden. Eine idealere Vita ist denkbar und wünschbar. Vermutlich wäre es besser gewesen, auch für diese Familie, wenn sie im Libanon geblieben wäre. Die Idee von Internationalisten & Co, die Weltbevölkerung zu mischen, ist eine katastrophal falsche und führt zu furchtbaren Ergebnissen.
Dieser CSD propagierte die Vielfalt. Steht dieser Anschlag auch in Verbindung mit Vielfalt? Welche Gründe gibt es, Vielfalt zu feiern? Wie CSD-Teilnehmer auf der Demo verlauten ließen, hatten sie Angst vor Rechtsradikalen. Es gab, so weit bekannt, noch keine gewaltsamen Aktionen Rechtsradikaler gegen Homosexuelle, wohl aber solche aus migrantischem Hintergrund. Vermutlich tut sich so mancher schwer, die Realität wahrzunehmen.
Warum gibt es CSD-Demonstrationen? Die ständige Propagierung einer Art Opferrolle wirft Fragen auf. Es gibt keine vergleichbaren Demonstrationen von Heterosexuellen oder von Tierschützern oder Fahrradfahrern oder sonstiger. Wenn jemand Homosexualität ablehnt, dann darf er das und braucht seine Meinung nicht zu ändern, es gibt das Recht auf freie Meinung und auch das Recht auf freie Meinungsäußerung.
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Tötung eines Studenten
In Trier wurde ein Student meuchlings getötet. Mutmaßlicher Täter ist ein Mann aus Afghanistan. Opfer und Täter kannten sich nicht. Das Motiv für das Verbrechen liegt nicht auf einer zwischenmenschlichen Ebene.
Dieser Fall ist einer von vielen: Migranten (mutmaßlich) begehen brutale Verbrechen und die angestammte Bevölkerung soll es halt hinnehmen und sogar weiterhin für Migranten Milliarden zahlen - so die offizielle politische Linie. Der mutmaßliche Täter kam als Jugendlicher nach Deutschland, d.h. man hat viel Geld für ihn investiert. Der Erfolg blieb offensichtlich aus. Schließlich galt der Mann als gut integriert - und dann diese Tat. Politik und Medien scheinen dazu zu neigen, solche Taten nicht an die große Glocke zu hängen. Erkennen sie, dass sie möglicherweise mitverantwortlich sind auf Grund der von ihnen befürworteten Zuwanderungspolitik?
Dabei versuchen etablierte Kreise nicht nur sich wegzuducken, sondern sie machen weiter. Welche Möglichkeiten bleiben dem Bürger gegen Missstände anzugehen? Immerhin hat er die Möglichkeit, mit seinem Stimmzettel die rote Karte zu zeigen.
Anti-deutsch
Das Wort 'anti-deutsch' hat Einzug gehalten in die deutsche Sprache. Seit Jahrhunderten wird zurecht der vielfach vorhandene Antisemitismus angeprangert. Für Deutschland noch problematischer als das antisemitische Unwesen ist das anti-deutsche Unwesen.
Versuch einer Enthauptung
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Besteht in Deutschland die Gefahr einer Islamisierung? Durch Zuwanderung und Geburten ist der Anteil der Muslime stark gestiegen. Die Willkommenskultur war nicht zuletzt ein Willkommen für Muslime. | |


