Versuch einer Enthauptung
In Belfast versuchte ein Sudanese, der diverse Aufenthaltsstationen in verschiedenen europäischen Ländern als sog. Flüchtling durchlaufen hatte, einen Einheimischen zu enthaupten. Die grausame Szene ist auf einem Video festgehalten. Die Tat ist äußerst brutal. Offensichtlich konnte nur das beherzte Einschreiten einiger Passanten verhindern, dass das Opfer den Tod erlitten hätte.
Es stellt sich die Frage, was die westlichen Regierungen mit ihrer liberalen Migrationspolitik für Ziele verfolgen.
Offensichtlich leidet die angestammte Bevölkerung unter dieser Politik. Möglicherweise kommen Menschen aus anderen Kulturkreisen mit den Gegebenheiten in europäischen Ländern nicht zurecht. Vor diesem Hintergrund würde man nicht nur den Einheimischen, sondern auch den Migranten einen Gefallen tun, wenn man eine solche Zuwanderungspolitik beenden würde. Doch leider ist in weiten Kreisen der westlichen Welt dazu keine Bereitschaft vorhanden.
Auch in Deutschland gibt es noch immer politische Parteien, die an dieser problematischen Zuwanderungspolitik festhalten. Erst jüngst erklärte SPD-Chef Klingbeil, dass er die Zuwanderung für eine Bereicherung hält und an dieser Politik festhalten will. Die SPD tendiert momentan Richtung 10%, doch bei so manchem Parteifunktionär ist allem Anschein nach noch immer kein Einsehen vorhanden, dass sich etwas ändern sollte.
Das Volk sollte aber handeln und zwar mit dem Stimmzettel.
In Belfast handelten Teile des Volks anders - es kam zu gewaltsamen Ausschreitungen, wobei niemand verletzt wurde. Es kam nicht zu Blutvergießen.
Regierungschefin O'Neill sprach von widerwärtiger Feigheit. Sie fand nicht die richtigen Worte - es handelt sich hier nicht um Feigheit, sondern um Brutalität - wie soll sie die richtigen Maßnahmen ergreifen, wenn sie nicht die richtigen Worte findet? In den deutschen Medien wurde in Bezug auf die Demonstranten von Mob gesprochen, bei den Ausschreitungen vor ein paar Jahren in Stuttgart wurde von Partyszene gesprochen. In Stuttgart waren Migranten die Handelnden, in Belfast die Einheimischen.
Offensichtlich wollen Teile der angestammten Bevölkerung (nicht nur in Belfast) diese Zuwanderung nicht. Es stellt sich die Frage, mit welchem Recht regierende Kreise ihre Willkommenskultur der alteingesessenen Bevölkerung aufgedrückt haben und nach wie vor aufdrücken?
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Henry Nowak und George Floyd
In Großbritannien wurde Henry Nowak, ein Mann weißer Hautfarbe, mit einem Ritualmesser (gebräuchlich in der Religionsgemeinschaft der Shiks) niedergestochen. Als die Polizei kam, wurde das Opfer des Rassismus bezichtigt, was die Polizei veranlasste, dem Opfer Handschellen anzulegen, obwohl er schon am Sterben war. Kurze Zeit später verstarb Nowak. Vor Gericht stellte sich heraus, dass kein Rassismus vorgelegen hatte und der Täter wurde zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.
George Floyd, ein Mann dunkler Hautfarbe, starb auf Grund von Polizeigewalt.
Beide Fälle sind ähnlich - es handelte sich jeweils um ein Fehlverhalten der Polizei - doch unterschiedlich sind die gesellschaftlichen Reaktionen. Während der Tod von Floyd eine Massenbewegung auslöste und viel politische und mediale Anteilnahme hervorrief, lässt sich solches im Falle von Nowak nicht erkennen.
Die Anteilnahme kommt eher vom einfachen Volk und es kam in England auch zu Demonstrationen.
Man kommt nicht umhin, hier von zweierlei Maß zu sprechen. Nachdem jahrhundertelang der Fehler gemacht wurde, Nicht-Weiße als Menschen zweiter Klasse zu behandeln, sollte nun nicht der Fehler gemacht werden, Weiße als Menschen zweiter Klasse zu behandeln. Wer sich gegen die neue Herabsetzung der Weißen wehrt, hat Recht.
Vor Gott sind alle Menschen gleich.
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Kein Sitz bei der UNO
Deutschland hat die Abstimmung verloren und ergatterte keinen Sitz im Weltsicherheitsrat. Von den drei Kandidaten Deutschland, Österreich und Portugal erhielt Deutschland mit 104 Stimmen den niedrigsten Wert, während die beiden anderen mit 134 und 131 davonzogen.
Deutschland ist mit einem Beitrag von 5 Mrd. zweitgrößter Geldgeber. Dabei beläuft sich der Pflichtbeitrag auf 0,8 Mrd., während der Rest Zusatzleistungen darstellen, die Deutschland großzügiger Weise leistet. Doch nützte das offensichtlich alles nichts, die 192 Mitglieder zogen zwei andere Länder vor. Zum ersten Mal ist Deutschland damit bei seinem Versuch, einen Sitz in diesem Gremium zu bekommen, gescheitert.
Merz und Wadephul empfinden dies als Niederlage. Ob nun bei der Bundesregierung ein Ernüchterungsprozess eintritt, der dazu führt, dass der deutsche Beitrag verringert wird, bleibt abzuwarten? Doch ist damit zu rechnen, dass jetzt Geld gespart wird, denn bei einem Erfolg und damit verbundener Begeisterung für die UNO wäre es wohl zu einem noch großzügigeren finanziellen Beitrag gekommen. Insofern war das Scheitern vielleicht doch ein Erfolg für den Steuerzahler.
Zu sagen hätte man in diesem Gremium ohnehin nicht viel. Die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats diktieren auf Grund ihres Veto-Rechts das Geschehen, die anderen zehn sind Statisten.
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Sagt Bärbel Bas die Wahrheit?
Bärbel Bas, Vorsitzende der SPD und Bundesministerin, sprach davon, dass Migranten in Deutschland erwünscht seien, um die Vielfalt zu gewährleisten. Sie würden auch als Arbeitskräfte benötigt, aber auch als Garant für die Vielfalt in Deutschland.
Bärbel Bas sprach aus, was Fakt ist: Die Zuwanderung ist erwünscht, um Deutschland zu verändern. Sie verlor kein Wort über den sozialen Aspekt des Asylrechts. Obwohl jahrzehntelang die Zuwanderung unter sozialen oder auch christlichen Aspekten betrieben wurde und so dargestellt wurde, als sei das Ganze quasi ein Naturereignis, gegen das man nichts machen könne, sagte die SPD-Vorsitzende nun etwas ganz anderes: Die Zuwanderung ist erwünscht und richtet sich gegen die graue bzw. braune Masse der Ursprungs-Deutschen. Somit befürwortet Bas eine Politik, die sich gegen die hier seit Jahrzehnten bzw. historisch gesehen seit Jahrhunderten ansässige einheimische Bevölkerung richtet.
Es ist gut, dass diese im politischen Geschehen einflussreiche Frau das offen aussprach. Was immer ihre Motive waren, es ist zu begrüßen, dass sie ehrlich war. Auch von anderen, die genauso denken, würde man sich solche Ehrlichkeit wünschen.
Offensichtlich besteht bei diversen politischen Kräften in Deutschland das Ziel, Deutschland zu verändern - das Deutschland zu verändern, das als braune Masse gesehen wird. Es verwundert, wenn die deutsche Bevölkerung als eine braune Masse hingestellt wird. Über Jahrzehnte hinweg konnte beispielsweise die NPD bei Wahlen nur minimale Stimmenanteile erzielen und trotzdem ist die angestammte deutsche Bevölkerung in den Augen von einer Ministerin eine braune Masse.
Es handelt sich hier um eine Entgleisung. Doch der Kanzler schweigt, die SPD schweigt und die etablierten Medien schweigen - doch Bärbel Bas sprach die Wahrheit aus, die man den Deutschen aber offensichtlich vorenthalten möchte.
Führen Teile der politischen Szene in Deutschland (eine Art von) Krieg gegen die Deutschen?
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Gefahr durch Islamisierung?
Besteht in Deutschland die Gefahr einer Islamisierung? Durch Zuwanderung und Geburten ist der Anteil der Muslime stark gestiegen. Die Willkommenskultur war nicht zuletzt ein Willkommen für Muslime.
Was ist der Hintergrund für die Willkommenskultur? Ist es eine antideutsche Grundhaltung, die in Deutschland verbreitet ist?
Die 68er-Ideologie wurde in Deutschland sehr einflussreich. Diese Ideologie hat u.a. die Ablehnung des Deutschen und des Christlichen zum Gegenstand. Die 68 er-Bewegung war eine Rebellion gegen die Tradition, eine Rebellion gegen das in Jahrhunderten gewachsene Wertesystem. In Deutschland dominierte über Jahrhunderte die christliche Religion und davon abgeleitet war die Mentalität der Menschen geprägt. Letztere zeichnete sich aus durch Leistungsbereitschaft, Akkuratheit, Strebsamkeit, Fleiß u.a.
Die 68er starteten den Gegenentwurf mit ihrer neuen Ideologie und hatten Erfolg. In ihrem Marsch durch die Institutionen besetzten sie zahlreiche bedeutende gesellschaftliche Positionen, vor allem in Politik, Medien und Kunst und fanden in der Partei der Grünen ihren politischen Arm.
Das alles war dazu angetan, die deutsche Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen, so dass eine breite Palette von Medien, nicht zuletzt der öffentlich-rechtliche Rundfunkt (ARD, ZDF und Deutschlandfunk) dieses Gedankengut verbreitete, so dass dieser Einfluss in fast allen Lebensbereichen manifest wurde, sogar in den anderen und eigentlich konkurrierenden politischen Parteien (außer der AfD) hat sich das grüne Gedankengut verbreitet. Die deutsche Mentalität, die sich über Jahrhunderte herausgebildet hatte, wurde von den Nazis, den Kommunisten und den 68er-Ideologen brutal angegriffen und erschüttert. Die 68er-Ideologie mag im einen oder anderen Fall auch Verkrustungen aufgebrochen haben, aufs Ganze gesehen war sie destruktiv und schädlich und ist es bis heute.
Die nachhaltige Veränderung der deutschen Gesellschaft scheint von der kulturfremden Zuwanderung auszugehen. Letztere entspricht dem grünen Denken, fand jedoch unter einer CDU-Kanzlerin ihren Zenit.
Ein islamisiertes Deutschland wird ein ganz anderes Deutschland sein, wobei sich leider Affinitäten zum nationalsozialistischen Deutschland abzeichnen, insbesondere im Hinblick auf den Judenhass. Aber das scheinen die 68er und ihre Nachfahren in Kauf zu nehmen, ebenso wie die Schieflage des Sozialstaats oder eine ausufernde Kriminalität - wenn nur Deutschland verändert wird und es kein "deutsches" Deutschland mehr gibt.
Doch noch haben sie nicht gewonnen und wenn sie gewinnen, werden sie wohl schmerzlich feststellen, dass sie zum eigenen Nachteil gehandelt haben.